22. Januar 2008
Haarausfall ist ein lästiges Thema aber leider dennoch vielfältig. Es gibt einige Arten von dieser Erkrankungen. Es kann erblich bedingt sein oder durch falsche Ernährung herrühren. Was man hat, kann nur der Arzt bestimmen, hier können Sie sich aber einen keinen Überblick über die Formen der Erkrankung verschaffen.
Erblich bedingter Haarausfall ist mit Medikamenten kaum zu bekämpfen. Er ist aber einer der schlimmsten Arten. Es erwischt oft Männer bis 30. Sie bekommen kahle Stellen und es entwickelt sich zur einer Glatze. Wenn man dem entgegenwirken möchte, sollte man keine Zeit verlieren, denn die Haarfollikel sind am Anfang noch intakt. Sie sterben erst mit der Zeit ab. Bei Frauen fallen die Haare meist nicht ganz aus sondern dünnen sehr stark aus.
Diffuser Haarausfall bedeutet nicht scharf umgrenzter Haarausfall, meist über den ganzen Kopf verteilt.
Bei Haarstrukturschäden brechen die Haare nur ab sind aber noch intakt. Das kommt von Überlastung. Hier können Kuren helfen.
Alopezia areataLink ist meist örtlich (kreisrunde Stellen), aber es ist auch ein kompletter Haarverlust am ganzen Körper möglich.
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22. Januar 2008
Jeder Mensch hat Haare. Fast jeder von uns ist behaart wie ein Tier. Wer das nicht glaubt, sollte seinen Körper mit einer Lupe untersuchen. Ausnahmen bilden nur Handflächen, Fingerinnenseiten, Fußsohlen, Brustwarzen und Lippen. Natürlich sind die Haare nicht überall so kräftig wie das Kopfhaar, sondern viel feiner.
Nun, was wissen Sie noch über ihre Haare? Jetzt kommen paar interessante Fakten.
Durchschnittlich hat ein Mensch 100.000 – 150.000 auf dem Kopf. Die Haardichte beträgt ca. 200 Haare/cm². Ein gesunder Mensch verliert 60-100 Haare am Tag. Haare wachsen ca. 1cm pro Monat und werden 0,04mm (Vellushaare) bis 0,12 mm (Terminalhaare) dick. Die Lebensdauer eines Haarwurzels ist auf 6-8 Jahren begrenzt. Haare wachsen sogar bei Menschen die im Koma liegen.
Umso dunkler das Haar, desto dicker ist es und umso weniger Haare hat man. Rote Haare sind am dicksten und haben die geringste Dichte. Blonde Haare sind am feinsten und haben die größte Dichte.
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22. Januar 2008
Haarausfall ist ein Thema, das viele Menschen weltweit beschäftigt. Ein endgültige Lösung fehlt bisher, aber klären wir erstmal was überhaupt Haarausfall ist.
Haare fallen bei jedem Menschen aus und wachsen wieder nach. Wenn bis zu 100 Haare pro Tag ausfallen ist das normal, vorausgesetzt, diese fallen nicht nur an einer Stelle aus. Vermehrten, also den unnormalen oder ungesunden Haarausfall nennt man Effluvium. Treten kahle stellen auf, ab einem Haarverlust von 60% spricht man von Alopezie.
Stellt man bei sich einen erhöhten Haarausfall fest sollte man einen Dermatologen aufsuchen. Dieser kann den Patienten auf mögliche Erkrankungen untersuchen. Bei einigen Menschen können Medikamente helfen bei anderen sieht es nicht ganz so gut aus. Für erblich oder hormonell bedingte Erkrankungen hat die Medizin noch kein „Wundermittel“ gefunden.
Es gibt die Möglichkeiten der Kunst- und Echthaartransplantation oder der Eigenhaartransplantation, wobei die letztere weniger Risiken aufweist. Sollten Sie sich für solch eine Behandlung entscheiden, lassen Sie sich gut über Risiken und Erfolgchancen von Ihrem Haut- oder Hausarzt beraten.
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22. Januar 2008
Bei Menschen die an Haarausfall leiden, der erblich oder hormonell bedingt sind helfen Medikamente oft nicht. Sie können höchstens vorbeugen. Eine Eigenhaartransplantation kann die Lösung sein.
Bei dieser Methode werden Haare aus dem gesunden Haarkranz entfernt und in die durch Haarausfall betroffenen Regionen des Kopfes eingepflanzt.
Bei diesem Eingriff kann man mit zwei unterschiedlichen Techniken arbeiten. Eine Möglichkeit ist, einen schmalen Haarstreifen aus dem gesunden Bereich des Kopfes raus zu schneiden. Bei der zweiten Variante entfernt man einzelne Haarwurzel, die man dann verpflanzt. Bei beiden Methoden hinterlassen minimale Narbenspuren, die aber mit den Haaren verdeckt werden und nicht mehr wahr zu nehmen sind.
Der Eingriff dauert insgesamt 2-3 Stunden. Nach ca. 3 Monaten kann man sich auf die neuen gesunden und starken Haare freuen, die Ihnen ein ganzes Leben lang erhalten bleiben.
Wie bei jedem Eingriff sind auch hier Risiken vorhanden. Deswegen sollte man sich genau beraten lassen, bevor man eine Entscheidung trifft. Es wird jedem angeraten sich an einem guten Spezialisten zu wenden.
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21. Januar 2008
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